Pm Das Kapital – Performancelesung

Performancelesung aus „Das Kapital“ von Karl Marx

Vom 10. – 12. 07.2015 wurde aus diesem, noch heute relevanten Büchern, gelesen. Viele Menschen, mit den unterschiedlichsten politischen Einstellungen, beteiligten sich daran.
Wir bedanken uns bei allen Sponsoren und Leser*innen die uns bei diesem Projekt unterstützt haben.

Das Team vom projekTTheater Zittau unter der Leitung: Jan Roscher

Verleihung des sächsischen Förderpreises für Demokratie 2013

Am 07.11. wurde in der Neuen Synagoge Dresden der Sächsische Förderpreis für Demokratie verliehen. Das projekTTheater Zittau e.V. war unter den zehn Nominierten und erhielt einen der Anerkennungspreise. Die Initiativen wurden für ihr Engagement „Für die Stärkung einer demokratischen Alltagskultur, den Schutz von Minderheiten und der Menschenrechte sowie gegen Ursachen und Folgen von Antisemitismus, Rassismus und Rechtsextremismus“ geehrt. Die Preise wurden von der Amadeu Antonio Stiftung, der Sebastian Cobler Stiftung und der Freudenberg Stiftung vergeben. „Diese Ehrung ist ein Ansporn, uns trotz mancher Schwierigkeiten, weiterhin mit unseren Projekten für Demokratie und Menschenrechte einzusetzen“, so Jan Roscher, Leiter des projekTTheaters. Die beiden Hauptpreise waren mit je 5000 Euro, die Anerkennungspreise mit je 1000 Euro dotiert. Jan Roscher: „Das projekTTheater gratuliert den beiden Hauptpreisträgern sowie den anderen Gewinnern der Anerkennungspreise und wünschen ihnen weiterhin viel Erfolg bei ihrer Arbeit“

Ramona Gehring, Jan Roscher


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Urkunde sächsischer Förderpreis für Demokratie
 

 

 

roma.ART – Leipzig Gastspiel in Görlitz

das Ensemble „roma.ART“ sagt danke

Es war eine sehr schöne Veranstaltung. Danke an alle Sponsoren und Unterstützer. Besonders zu nennen sind hier die Stadt Görlitz, das GHT Görlitz Zittau, die GWZ, das Fame und Die Linksfraktion im sächsischen Landtag
Auch ein Danke an die Techniker ohne euch wär es nicht möglich gewesen, auch nicht zu vergessen das Catering-Team aus dem Wächterhaus  in Zittau.

2013.07.14  Probe & Vortsellung ROMA Art (34)

PM 29.5.2013 „roma.ART“ in Leipzig

 

roma.ART in Leipzig

 

Am 26. Mai 2013 war das projekTTheater Zittau zu Gast im Spinnwerk Leipzig zur szenische Lesung „roma.ART“ .

Wir bedanken uns bei allen MitarbeiterInnen, die mit uns an diesem tollen Projekt mitgewirkt haben, sowie beim „linXXnet“, „Pandechaion Herberge e.V.“ durch deren Hilfe wir nicht nur über, sondern mit Roma, die Lesung verwirklichen konnten.

Ein besonderer Dank gilt der Leitung des „Spinnwerk Leipzig“, den „theater des täglichen Bedarf“ und den Technikern des „Centraltheater Leipzig“.

Wir danken auch für die Unterstützung der Partei „Die LINKE im Europaparlament“.

Mit diesen gewonnenen Erfahrungen und Eindrücken gehen wir nun das geplante Projekt in Varnsdorf an.

Jan Roscher / projekTTheater Zittau

Zusammen ist man weniger allein – Kulturabbau stoppen – ein Fazit/ Pm 20.12.2012

PM des projekTTheater Zittau vom 20.12.2012
Zusammen ist man weniger allein – Kulturabbau stoppen – ein Fazit

„Zusammen ist man weniger allein“, – so der Titel des Bestsellerromans von Anna Gavaldas, erfolgreich inszeniert vom Schauspielensemble des Zittauer Gerhart-Hauptmann-Theaters. Dieser Titel bringt auch das das Anliegen der Initiative „Kulturabbau stoppen“ treffend auf den Punkt. Eine bunte Truppe von Kulturinteressierten, GewerkschafterInnen, renommierten Kulturverantwortlichen, Abgeordneten unterschiedlichster Parteien und verschiedene Vereine standen im Dialog, um sich über den gesellschaftlichen Wert von Kunst und Kultur und die Notwendigkeit der Kulturförderung auszutauschen. Trotz unterschiedlicher Positionen wurde deutlich, dass der gesellschaftliche MehrWert von Kunst und Kultur allgemein erkannt ist. Um so größer ist das Unverständnis, dass die Regierungsparteien sich mit den Oppositionsparteien nicht im Interesse der Sache einigen konnten. Erfahrene KulturpolitikerInnen wie Dr. Eva-Maria Stange (SPD), Dr. Karl-Heinz Gerstenberg (Bündnis90/Die Grünen) und Dr. Volker Külow (DIE LINKE) hatten tragfähige Alternativen gegen die Sparmaßnahmen im Kulturbereich erarbeitet. Die Initiative „Kulturabbau stoppen“ hat gezeigt, dass ein breites Bündnis lohnt, um Kulturpolitik in aller Vielfalt erfassen zu können. Ohne die über 1Tausend Unterstützer per Internet und insbesondere den durch die Graphischen Werkstätten Zittau gesponserten Druck der Dokumentation und das ehrenamtliche Engagement zahlreicher MitstreiterInnen wäre eine ernsthafte Auseinandersetzung mit dieser komplexen Thematik nicht machbar gewesen. Dafür allen herzlichen Dank. Nach dem Beschluss des Kulturhaushaltes 2013/14 wird u. a. in den Theatern, dem Tierpark Zittau u. a. Kulturprojekten darüber diskutiert, wie das fehlende Geld ausgeglichen werden kann. Auch im Gerhart Hauptmann Theater Görlitz – Zittau ist der Personalabbau nach wie vor aktuell. Aus diesen Gründen wird Jan Roscher, der Initiator des Bündnisses „Kulturabbau stoppen“, unter dem Dach des projekTTheater Zittau diese Initiative fortführen.
Der Kulturabbau muss gestoppt werden! (alle Informationen bis März 2013 unter Kulturabbau stoppen!

Jan Roscher
Leiter projekTTheater Zittau

Kulturabbau im Sächsischen Landtag

 
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Damit dies nicht passiert, übergab Jan Roscher von der Initiative „Kulturabbau stoppen“ am 27. September 2012 einem Vertreter der Staatsregierung den kulturpolitischen Sprecher von CDU, SPD und LINKE einen Forderungskatalog. Roscher fordert die Rücknahme der indirekten Kürzungen in den sächsischen Kulturräumen. Darüber hinaus ist ein Inflationsausgleich zu berücksichtigen, oder anders, eine Dynamisierung der Finanzmittel muss im Kulturraumgesetz verankert werden!

„Während auf Bundesebene Kulturstaatsminister Bernd Neumann den Kulturetat trotz Finanzkrise erhöht, scheint im Freistaat Sachsen die Kulturraumfinanzierung durch den Doppelhaushalt 2013/14 festzustehen.“, so das Fazit von Roscher nach der Übergabe des Forderungskataloges. Nun hofft die Initiative „Kulturabbau stoppen“, dass nach intensiven Studium des Kataloges die Regierungsparteien auf die SPD und DIE LINKE zugeht und deren Alternativvorschläge in die Debatte um den Finanzetat des Kulturraumes einbezieht.

Dass für Prof. Dr. von Schorlemer (CDU) aus terminlichen Gründen stellvertretend der Referatsleiter Hr. Lönnecke an diesem Gespräch teilnahm, verdeutlicht wie wichtig der Staatsministerin Vorschläge zur Erhaltung des sächsischen Kulturgutes sind.

Dr. Eva-Maria Stange (SPD) und Dr. Volker Külow (DIE LINKE) waren sich einig, dass die indirekten Kürzungen, die durch das Eingliedern der Landesbühnen entstanden sind, mindestens zurückgenommen werden müssen. Weiterhin nahmen VertreterInnen der CDU Landtagsfraktion an dem Gespräch teil.

Die Initiative wird in den kommenden Monaten sehr genau die parlamentarischen Aktivitäten der demokratischen Fraktionen im Sächsischen Landtag beobachten.

Kulturabbau stoppen!

Kulturabbau stoppen! ( Dokumentation )

„Kulturabbau stoppen“ im Sächsischen Landtag

Am 27. September 2012 übergibt Jan Roscher, Initiator von „Kulturabbau stoppen“, 11 Uhr vor dem Sächsischen Landtag einen Forderungskatalog an die politischen Akteure im Freistaat. Ziel ist die Rücknahme der indirekten Kürzungen in den sächsischen Kulturräumen. Darüber hinaus ist ein Inflationsausgleich zu berücksichtigen, oder anders, eine Dynamisierung der Finanzmittel muss im Kulturraumgesetz verankert werden!
„Mit der Übergabe vor Ort soll die Debatte um eine zukunftsfähige Kulturförderung im Rahmen der Verhandlungen um den Doppelhaushalt 2013/14 forciert werden. Wenn der Freistaat Milliarden an Steuermehreinnahmen verzeichnet, ist es nicht hinnehmbar, wenn Kulturschaffende weiterhin auf Lohnbestandteile verzichten und Kultureinrichtungen um ihre Existenz bangen müssen.“, so Jan Roscher.
Zur Übergabe wurden neben VertreterInnen der Sächsischen Staatsregierung auch die kulturpolitischen SprecherInnnen der demokratischen Fraktion im Landtag eingeladen.

Mit freundlichen Grüßen
Jan Roscher, Leiter projekTTheater Zittau e. V.
Mobil: 01520 / 261 – 78 – 97
E – Mail: post@projekttheater-zi.de

PM SZ 14. März 2012 Organisatoren: Demo für Theater war Erfolg

Organisatoren: Demo für Theater war Erfolg

Die Veranstalter der Kundgebung vom Montagabend vor dem Zittauer Theater haben die Veranstaltung als großen Erfolg gewertet. Initiator Jan Roscher dankte Teilnehmern und Bündnispartnern. „Nur gemeinsam haben wir die Chance, diesen Sparwahnsinn im Kulturraum entgegenzutreten“, so Roscher nach Veranstaltungsende.
Die Teilnehmer der Kundgebung waren sich darin einig, dass das Gerhart-Hauptmann-Theater im vollen Umfang erhalten bleiben müsse. Nach Auffassung der Bündnispartner kann die Krise der Theater nur durch die Aufstockung der Kulturraummittel beendet werden. Die Kundgebung sollte ein Signal setzen, das von den Verantwortlichen im Landkreis und vor allem bei der Staatsregierung gehört wird. Diese Initiative sei als Anfang einer sachsenweiten Aktion gedacht, erklärte Jan Roscher. (SZ)

Drastische Kürzungen im Kulturraum

PM 13. März 2012 zum Aktionstag für eine bessere Theater- und Breitenkultur

Gegen 18 Uhr versammelten sich am Montagabend ca. 250 Zittauer und Gäste vor dem Gerhart Hauptmann-Theater in Zittau. Ein breites Bündnis aus Gewerkschaften, Vereinen und Parteien riefen zur dazu auf. Dabei wurde ein klares Zeichen für eine gemeinsame Zukunft des Gerhart Hauptmann-Theater gesetzt. Jan Roscher, Leiter des projekTTheater Zittau e. V. und Organisator der Zittauer Kundgebung unter dem Motto „Kulturabbau stoppen – für den Erhalt des Gerhart Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau“ bedankte sich bei allen Teilnehmern der Kundgebung und den Bündnispartnern für die zahlreiche Teilnahme. Von den jährlich zwölf Inszenierungen des Zittauer Theaters sollen nur noch die Hälfte übrigbleiben.

Die Demonstranten bestehen darauf, dass das Theater im vollen Umfang erhalten bleibe. Alle Bündnispartner sind sich einig: Durch die Aufstockung der Kulturraummittel kann die Krise der Theater- und Kulturprojekte beendet werden. Am Mittwoch entscheidet der Görlitzer Kreistag über das Konsolidierungskonzept für die Theaterhäuser Görlitz und Zittau.

Kundgebung gegen Theatersparpläne
STEFFEN LINKE “Alles Lausitz.de”

Schätzungsweise 400 Menschen nahmen an der Kundgebung teil. | Steffen Linke

Die Kundgebung für eine Zukunft des Gerhart-Hauptmann-Theaters Görlitz-Zittau am vergangenen Montag vor dem Zittauer Theater stieß bei nasskaltem Nieselregen wohl nicht auf die erwünschte Resonanz.

Schätzungsweise 400 Menschen nahmen daran teil. Theaterfreunde hätten sich da sicher etwas mehr Zulauf gewünscht. Mehrere Redner von Vereinen, Gewerkschaften und Parteien machten sich für den Erhalt der Bühne, gegen einen weiteren Stellenabbau und weitere Kürzungen stark. Damit auch künftig an diesem Standort den Besuchern ganz nach der langen Tradition des Hauses qualitativ gutes Theater präsentiert werden kann.

Der Termin für diese Kundgebung war ganz bewusst gewählt worden. Denn am Mittwoch, 14. März, beschäftigen sich die Kreisräte auf ihrer Sitzung mit dem Konsolidierungskonzept des Theaters.

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