Performancelesung „Das Kapital“

Performancelesung: Das Kapital 10. – 12. 07. 2015

Das Kapital: so wichtig und richtig wie zu der Zeit, als es von Karl Marx geschrieben wurde und aus den aktuellen Anlässen, veranstalteten wir, vom projekTTheater Zitta in Kooperation mit dem Netzwerk für politische Kultur, eine performative Lesung. Sie waren herzlich eingeladen, zu jeder Tages- und Nachtzeit, vom 10.07.2015 18.00 Uhr bis zum 12.07.2015 18.00 Uhr, zu uns zu kommen, Marx‘ Texten zuzuhören und bei einen kleinen Imbiss und einen guten Glas Rotwein mit uns ins Gespräch zu kommen.

Pm 13.07.2015 Performancelesung aus „Das Kapital“ von Karl Marx

Es wurde aus diesem, noch heute relevanten Büchern, gelesen. Viele Menschen, mit den unterschiedlichsten politischen Einstellungen, beteiligten sich daran.
Wir bedanken uns bei allen Sponsoren und Leser*innen die uns bei diesem Projekt unterstützt haben.

Das Team von projekTTheater Zittau und dem Netzwerk für politische Kultur, unter der Leitung von Jan Roscher

Das Kapital

Performancelesung: Das Kapital

Datum: 10.07.2015 – 12.07.2015
Uhrzeit: 18:00 Uhr – 18:00 Uhr
Ort: Infoladen Zittau

Veranstalter: projekTTheater Zittau e. V.
Organisation: projekTTheater Zittau e. V.
Regie: Jan Roscher – NfpK
Assistenz: Robert Bryla – projekTTheater Zittau e.V.
Dramaturgie: Jan Roscher – NfpK
Ausstattung: projekTTheater Zittau e.V.
Bühne: Jan Roscher – projekTTheater Zittau
Tontechnik: Philipp Kappl – projekTTheater Zittau e.V.

Catering: Ramona, Liane, Philipp – projekTTheater Zittau e.V.
Sponsoring:Biogärtnerei Schostek, Weltladen Gaja, Nachbarladen
MdL Mirko Schultze

wi(e)der das Vergessen

NfpK als Partner

Herzlich Willkommen beim Netzwerk Für Politische Kultur,
ab diesem Jahr Partner des projekTTheater Zittau e. V.

Ausgehend für die Gründung war der Wunsch
einen Freiraum für künstlerische Ideen zu schaffen,
um eine eigene Ästhetik zu entwickeln, mit dem Anspruch
gesellschaftspolitischer Anteilnahme und Auseinandersetzung.
Es ist ein Netzwerk von freien Kunst – und Kulturschaffenden.
Wir werden uns mit verschiedenen Künstler*innen zu bestimmten, aktuellen Tagesthemen durch unterschiedlichste Formen auf lokaler, sowie überregionaler Ebene, ausdrücken.

Kunst muss weh tun. Kunst muss reizen. Kunst muss Widerstand leisten.
Kunst muss und soll sich einmischen.


Inhaber, künstlerische Leitung:
Jan Roscher

Büro:
Infoladen Zittau
E-Mail senden

2
Termine: nach Absprache

Finanzamt Löbau
St-Nr: 208 / 263 / 02365

Aktionskunst im öffentlichen Raum

 Workshop 02-05-2015Worksop – Aktionskunst im öffentlichen Raum

…wi(e)der das Vergessen…

hack into public space

Aktionskunst im öffentlichen Raum

Vorbereitungsworkshop am Samstag, 02.Mai -ab 11.00 Uhr im Infoladen Zittau,

Grundlagen Performance/ Aktionskunst/ Theater im öffentlichen Raum

Aufführung wird am 08.Mai sein

Habt Mut! Spaß werdet ihr haben :)

Gemeinsam wollen wir in Zittau etwas Lebendiges, Verblüffendes kreieren das gern als Auftakt zu weiteren Workshops und Aktionen verstanden werden darf.

Workshop Leitung: Anne Leubner, upart collectiv Jẹna/Leipzig

Kontakt: Jan Roscher
Tel.: 01520 / 261 – 78 – 97
E-Mail: E-Mail senden:

ViaThea 2014 EINTRITTSKARTEN BITTE! – vom Mut an die Tür zu klopfen

Verleihung des sächsischen Förderpreises für Demokratie 2013

urkunde

„Die Rechte der Fotos liegen bei Verena Spilker“

Kulturabbau stoppen – Publikation

Broschüre

Theater kennt keine Grenzen – Vorhang auf für zeitgenössische roma.ART

Eine Produktion des projekTTheater Zittau in Kooperation mit dem Mestske Divadlo Varnsdorf und dem Gerhart Hauptmann Theater Görlitz Zittau

ProjektHomepage: Theater kennt keine Grenzen – Vorhang auf für zeitgenössische roma.ART

Dieses Projekt kann unter post@projekttheater-zi.de gebucht werden

Projektleitung und Organisation tschechischer Partner:  
PhDr. Martin Musilek,Mestské divadlo Varnsdorf

Projektleitung und Organisation deutscher Partner: 
Jan Roscher, projekTTheater Zittau

Regie: Jan Roscher
Dramaturgie: Jan Baake
Sozialpädagogik: Christina Koch
Assistenz: Josephine Koch

ARBEITSKONZEPT

Das Thema unserer Arbeit ist die Begegnung zwischen den Kulturen.

Wir begeben uns auf eine Reise. Wir suchen Geschichten, mit und über Roma im Dreiländereck Cz, Pl, D
Leitung: Jan Roscher

Projektförderung für projekTTheater Zittau
„Gefördert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen“
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Projektfördeung für mestske divadlo varnsdorf

0Theater kennt Grenzen

Alle weiteren Informationen und Fragen bitte über:

projekTTheater Zittau: Jan Roscher
Tel.: 01520 / 261 – 78 – 97
post@projekttheater-zi.de

Jan Roscher / Kulturabbau Stoppen! /

„Zusammen ist man weniger allein“, – so der Titel des Bestsellerromans von Anna Gavaldas, erfolgreich inszeniert vom Schauspielensemble des Zittauer Gerhart-Hauptmann-Theaters. Dieser Titel bringt auch das das Anliegen der Initiative „Kulturabbau stoppen“ treffend auf den Punkt. Eine bunte Truppe von Kulturinteressierten, GewerkschafterInnen, renommierten Kulturverantwortlichen, Abgeordneten unterschiedlichster Parteien und verschiedene Vereine standen im Dialog, um sich über den gesellschaftlichen Wert von Kunst und Kultur und die Notwendigkeit der Kulturförderung auszutauschen. Trotz unterschiedlicher Positionen wurde deutlich, dass der gesellschaftliche MehrWert von Kunst und Kultur allgemein erkannt ist. Um so größer ist das Unverständnis, dass die Regierungsparteien sich mit den Oppositionsparteien nicht im Interesse der Sache einigen konnten. Erfahrene KulturpolitikerInnen wie Dr. Eva-Maria Stange (SPD), Dr. Karl-Heinz Gerstenberg (Bündnis90/Die Grünen) und Dr. Volker Külow (DIE LINKE) hatten tragfähige Alternativen gegen die Sparmaßnahmen im Kulturbereich erarbeitet. Die Initiative „Kulturabbau stoppen“ hat gezeigt, dass ein breites Bündnis lohnt, um Kulturpolitik in aller Vielfalt erfassen zu können. Ohne die über 1Tausend Unterstützer per Internet und insbesondere den durch die Graphischen Werkstätten Zittau gesponserten Druck der Dokumentation und das ehrenamtliche Engagement zahlreicher MitstreiterInnen wäre eine ernsthafte Auseinandersetzung mit dieser komplexen Thematik nicht machbar gewesen. Dafür allen herzlichen Dank. Nach dem Beschluss des Kulturhaushaltes 2013/14 wird u. a. in den Theatern, dem Tierpark Zittau u. a. Kulturprojekten darüber diskutiert, wie das fehlende Geld ausgeglichen werden kann. Auch im Gerhart Hauptmann Theater Görlitz – Zittau ist der Personalabbau nach wie vor aktuell. Aus diesen Gründen wird Jan Roscher, der Initiator des Bündnisses „Kulturabbau stoppen“, unter dem Dach des projekTTheater Zittau diese Initiative fortführen.
Der Kulturabbau muss gestoppt werden!

Jan Roscher
Leiter projekTTheater Zittau

roma.ART / Leipzig

Szenische Lesung
dieses Projekt kann unter post@projekttheater-zi.de gebucht werden

 

roma.ART

Premiere am 26.05.2013 / im Spinnwerk Leipzig, am 14.07. 2013 zu Gast im Apollo Görlitz

Geschätzte 70.000 Roma leben heute in Deutschland. Nach der Wende verschlechterte sich die Situation der Sinti und Roma drastisch: Armut und Arbeitslosigkeit machten sich in weiten Kreisen breit. Demonstrationen und gewaltsame Ausschreitungen gegen diese Minderheit sind immer wieder an der Tagesordnung. Die Lösung der Politik dafür ist die Abschiebung von Sinti und Roma in «krisensichere» Gebiete. Der Abend wird mit in Leipzig lebenden Roma erarbeitet. Denn ist es unsere Verantwortung, nicht die Augen zu verschließen. Es heißt «roma.ART», es bedeutet ein genreübergreifendes Theaterprojekt, es will einen Raum für eigene Assoziationen schaffen. Vorhang auf!

In Kooperation mit dem „Spinnwerk Leipzig“, dem „theater des täglichen Bedarf“ und dem „pandechaion Herberge e. V.

Mit freundlicher Unterstützung durch Die Linke im Europaparlament.

Seit geraumer Zeit sind aus dem CDU/CSU-geführten Bundesinnenministerium verschärfte Töne gegen Asylsuchende aus Mazedonien und Serbien zu vernehmen. Flankiert werden die Vorschläge zur Einschränkung des Asylrechtes für diesen Personenkreis mit rassistischer Stimmungsmache.

Ein Großteil der Asylsuchenden aus Teilstaaten des ehemaligen Jugoslawien sind Roma, die in ihren Herkunftsländern massiv diskriminiert werden. Ihnen werden grundlegende Rechte, wie der Zugang zu Bildung und Ausbildung, Gesundheitsversorgung und Arbeitsmarkt verwehrt. Das hat neben zahlreichen Menschenrechtsorganisationen auch die EU-Kommission erkannt.
Doch die Konsequenz aus diesen unhaltbaren Zuständen – die Einschränkung wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Menschenrechte als Asylgründe anzuerkennen – bleibt aus. Stattdessen wird munter von „Wirtschaftsflüchtlingen“, die „Asylmissbrauch“ betreiben würden, gesprochen.

In der Veranstaltung wird die Situation von Roma in Serbien und Mazedonien beleuchtet. Plastische Einblicke geben Ausschnitte des serbischen Filmes „Kenedi is Getting Married“.

Die ReferentInnen erörtern darüber hinaus die Frage welche wirksamen Maßnahmen für die Verbesserung der Lebenssituation der größten Minderheit in Europa ergriffen werden können und ob und wie der Zugang zu regulären Asylverfahren für Roma gesichert werden kann.

DiskutantInnen:

– Dr. Cornelia Ernst, Mitglied des Europäischen Parlamentes, GUE/NGL-Fraktion, verantwortlich für die Belange von Roma in Europa

– Dr. Karin Waringo, Chachipe e.V., Menschenrechtsorganisation mit besonderem Fokus auf die Situation von Roma

– Stefan Stein, Netzwerk Asyl, Migration, Flucht Dresden, engagierte sich für einen Winterabschiebestopp von Sachsen nach Serbien, Mazedonien und Kosovo

Moderation: Jule Nagel (linXXnet)

veranstaltet von der GUE/ NGL-Fraktion im Europaparlament, Delegation DIE LINKE

im Anschlss: projekTTheater Zittau mit „roma.ART – Leipzig

Gastspiel in Görlitz